Meldung

Zum Überblick

Breitbandausbau

190.386 € an Fördermitteln für Schnelles Internet in Postbauer-Heng

 
Foto: Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

„Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 30 Gemeinden aus der Oberpfalz erhalten heute insgesamt mehr als 12,2 Millionen Euro Förderung“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Gemeinsam mit Staatssekretär Albert Füracker überreichte er in Nürnberg die Breitband-Förderbescheide an die Kommunen. „98 Prozent aller Gemeinden der Oberpfalz sind bereits im Förderverfahren, 131 Kommunen haben bereits einen Förderbescheid erhalten“, teilte Söder mit. „Mehr als 56 Millionen Euro sind für schnelles Internet in die Oberpfalz geflossen.“ Gleichzeitig betonte der Heimatminister, dass für die Oberpfalz insgesamt 180 Millionen Euro Fördergelder reserviert sind - ein Großteil somit noch zur Verfügung steht.

Bayernweit engagieren sich bereits über 94 Prozent (1.936) aller Kommunen im Förderverfahren. Mit den heute übergebenen Bescheiden starten nun schon 859 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von über 315 Millionen Euro in den Breitbandausbau. „Mehr als ein Drittel aller bayerischen Gemeinden hat bereits einen Förderbescheid erhalten“, fasste Söder zusammen. Dafür wurden über 6.600 Beratungsgespräche vor Ort mit den Kommunen geführt. Allein bei den in Ausbau befindlichen Projekten werden über 9.900 km Glasfaserleitungen neu verlegt. Seit Übernahme der Verantwortung durch das StMFLH verbesserte sich die Versorgung mit schnellem Internet in ländlichen Gemeinden Bayerns von unter 16 auf 30 Prozent. Die Kommunen profitieren vom neuen, deutlich verbesserten und 1,5 Milliarden Euro schweren Breitband-Förderprogramm des Freistaats.

Heute wurden weitere 30 Bescheide mit einer Fördersumme von 12,2 Millionen Euro an folgende Gemeinden im Regierungsbezirk Oberpfalz übergeben.

 

Quelle: Auzug Pressemitteilung Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vom 29. Februar 2016