Christian
Bernreiter

2014 - 2020

"Die Zukunft jetzt gestalten"

Arbeitsplätze und Wirtschaft
  • Bestehende Arbeitsplätze sichern und weiter ausbauen
    Ist in dieser Wahlperiode voll gelungen. Wir hatten all die Jahre die niedrigste Arbeitslosenquote und die höchste Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.
  • Als Partner der Unternehmen auftreten
    Sowohl Wirtschaftsförderung als auch Regionalmanagement sind fest etabliert.
  • weitere Betriebsansiedlungen wie Plattling Papier oder WEBASTO wären wünschenswert
    Auf Grund des Fachkräftemangels sind weitere Ansiedlungen eher die Ausnahme. Mit CAS in Plattling entstehen in Kürze sehr attraktive Arbeitsplätze.
  • Demografischen Wandel mutig entgegentreten und positiv gestalten
    • Steigerung der Attraktivität der Region um junge Menschen in der Region zu halten und zu gewinnen
      Ist Daueraufgabe. Einwohnerzahl ist stetig gestiegen.
    • Verbesserung der Infrastruktur politisch in München und Berlin einfordern
      • Verbesserung der Zuganbindung nach München
        Ausweichstellen für Begegnungsverkehr auf der Bahnstrecke Plattling – München sind beschlossene Sache. Dadurch Verkürzung der Fahrzeit möglich.
      • 6-spuriger Ausbau der A 3
        Druck war erfolgreich:
        A3 Abschnitt Hengersberg – Deggendorf wurden Planungsarbeiten erledigt. 2020 soll Planfeststellung erfolgen.
      • Verbesserung der Verbindungen nach Tschechien
        Die Verbindungen nach Tschechien konnten leider nicht ausgebaut werden.
  • Einsatz für weitere Verbesserung der Kommunalfinanzen um Zukunftsinvestitionen tätigen zu können
    Die Einnahmeseite der Kommunalfinanzen haben sich verbessert. Es ist gerade 2019 gelungen die Rückführung der erhöhten Gewerbesteuerumlage (wegen Deutscher Einheit) zu 100 % bei den Kommunen zu belassen! Volumen: ca. 800 bis 850 Millionen € pro Jahr für bayerische Kommunen.
    Der Scheitel der Einnahmen ist nahezu erreicht. Leider ist die Ausgabenseite ebenso auf Rekordniveau! Die Ausgaben für Sozialgesetze galoppieren weiter davon!
  • Fachkräftesicherung entscheidender Baustein für Zukunftsfähigkeit unseres Landkreises
    Ständige Aufgabe. Wir stehen auch zur beruflichen Ausbildung und tätigen derzeit immense Summe für unsere Berufsschulen mit neuester Ausstattung.
    Aber auch EDV-Schulen, Fachakademie für Sozialpädagogik (Erzieher/-innen), Berufsfachschule für Musik, Physiotherapieschule und Ausweitung unserer Krankenpflegeschule.
  • Jobbörse als Nachwuchsbörse für Betriebe weiterführen
    Ist feste Einrichtung geworden.
  • Unterstützung unserer Technischen Hochschule ist „Pflichtaufgabe“
    Daueraufgabe aus Überzeugung.
  • Zusammenwachsen der Donau-Moldau-Region weiter vorantreiben
    Ist leider nicht viel stärker gelungen.
  • Regionalmanagement ist unverzichtbarer Baustein
    Nicht mehr weg zu denken!
  • ITC weiter als Plattform für Innovation und Firmengründungen nutzen
    weiterhin enge Kooperation mit Hochschule Deggendorf
    Funktioniert sehr gut! Digitales Gründerzentrum in Rekordzeit umgesetzt und etabliert!
  • Technologietransfer zwischen Technischer Hochschule und Unternehmen ausbauen
    Enge Verbindungen haben sich verfestigt.
  • Flächendeckende DSL-Versorgung unterstützen
    (Breitbandversorgung ist Daseins-Vorsorge)

    Aufgabe der Gemeinden. Die letzten 6 Jahre deutlicher Sprung nach vorne.
  • Botschafterwesen weiter pflegen
    Netzwerk weiter spinnen

    Standard. Wir haben gutes und enges Netzwerk.
  • Unternehmertag am ITC als feste Einrichtung weiterführen
    Nicht mehr wegzudenken.
  • Erfolgreiche Aufnahme in die neue Leader-Förderperiode 2014-2020 anstreben und sinnvoll nutzen
    Ist gelungen.
Tourismus
  • Marketingabteilung Bayer. Wald fortführen
    Destinationsmarketing als Region mittlerweile komplett umgesetzt im Bayerischen Wald und mit dem Golf & Thermenland auch südlich der Donau
  • Modernisierung und Umstrukturierungsmaßnahmen bei den Betrieben anstoßen und unterstützen
    mehr Anträge bei Übernachtungs- und Gastrobetrieben durch persönliche Beratung
  • Qualifizierungsoffensive für Vermieter weiterführen
    Onlinebuchbarkeit mittlerweile bei vielen Betrieben installiert
  • Radwege weiter ausbauen
    Weiterer Ausbau entlang Kreisstraßen:
    Lückenschluss zwischen Innenstetten und Kohlpoint (2013) – jetzt Planung für
    DEG 33 Innenstetten-Finsing – dann Achse Bernrieder Tal zur Donau komplett
    Planungen für DEG 10 Schwarzach-Frohnstetten
    Beschilderung bei den Fernradwegen umgesetzt
  • Ausbau der Donau-Achse auch im Bereich Wandern-Kultur
    Donau-Panorama-Weg als Kultur/Landschaftsweg installiert,
    Aufbau von Wanderangeboten auch entlang der Flüsse
    Neue Donaufähre „Posching“ - Knotenpunkt im Freizeitbereich
Gesundheit

Ziel meiner Gesundheitspolitik ist weiterhin

eine optimale medizinische Versorgung auf höchstem Niveau
die Zufriedenheit der Patienten mit der Versorgung
der Patient muss im Mittelpunkt stehen!

den sehr erfolgreich eingeschlagenen Weg weiterführen

  • Die Fusion mit den Krankenhäusern im Landkreis Dingolfing-Landau vollenden und das gemeinsame Kommunalunternehmen in kommunaler Hand behalten
    Wir stellen uns konsequent den immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen. Es ist weiterhin gelungen, dass Klinikum und die Häuser in Dingolfing und Landau in kommunaler Hand zu halten. Alle Häuser profitieren von der Fusion! Dingolfing und Landau stehen so gut wie lange nicht da. Deggendorf profitiert wie beabsichtigt durch Zuweisungen und durch die den Zusammenschluss mit Landau zu einem Haus, um die Vorgabe für Zentren zu erfüllen. Wir stemmen uns gegen den Fachkräftemangel. Wir halten die Vorgaben der „hohen Politik und der Verbände aus Berlin“ ein, was immer schwieriger wird.
    Das Pflegepersonal bauen wir aus und qualifizieren eigenes Personal nach, um die hohen neuen Anforderungen überall zu erfüllen. Ständige Abmeldungen von Krankenhäusern, wie derzeit in ganz Deutschland Realität, wollen wir verhindern.
    Unser Haus ist weit besser als die vermeintliche öffentliche Meinung.
    Wir behandeln jährlich über 30.000 zufriedene Patienten! Alle Arztstellen sind besetzt.
    Dieses Pfund sollten wir alle besser schätzen! 
  • Akutgeriatrie betreiben
    ist in Deggendorf und Landau umgesetzt
  • weitere Modernisierung:
    • Generalsanierung und Neubau der OP-Säle (ca. 30 Mio. € - Projekt) umsetzen
      (weit fortgeschritten, Fertigstellung 2021)
    • Neubau der Küche
      kann wegen Platzmangel für weitere Baustelleneinrichtungen erst nach Fertigstellung der Projekte Neonatologie und OP-Säle begonnen werden
    • Generalsanierung der Häuser in Dingolfing und Landau vollenden (Finanzierung durch Landkreis DGF)
      sind wir gut vorangekommen; wird immer den neuesten Vorgaben der Gesundheitspolitik angepasst
  • Medizinische Ausstattung unserer Häuser auf neuestem Stand halten
    Daueraufgabe
  • Die überregionale Bedeutung des Klinikums weiter sichern und ausbauen
    Das ist ein ständiger Kraftakt. Es ist gelungen, Deggendorf als echtes Schlaganfallzentrum zu etablieren
    Neubau von zwei Hubschrauberlandeplätzen am DonauIsar Klinikum Deggendorf
  • Medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich durch Zusammenarbeit und Kooperationen sichern (aber keine Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten)
    Derzeit sind in unserem Landkreis fast alle Arztstellen (Haus- und Fachärzte) besetzt. Einige Facharztsitze, die sonst vermutlich nicht besetzt werden hätten können, wurden in unser MVZ überführt.
Schulen / Bildung

Den Rohstoff „Geist“ als unser höchstes Gut weiter fördern!

  • Baumaßnahmen fortführen:
    • Neubau des Schulzentrums Deggendorf als Mammutaufgabe rasch beginnen;
      es sollen eigenständige Schulen entstehen mit separaten Eingängen
      Robert-Koch Gymnasium ist nach Neubau seit 2017 bezogen, Berufsschule I im Bau, Berufsschule II und Wirtschaftsschule in der Planungsphase
      Berufsfachschule für Musik und Fachakademie für Sozialpädagogik wurde in Plattling neu gebaut und 2019 eingeweiht
      Sonderpädagogisches Förderzentrum Osterhofen wurde neu gebaut und im Herbst 2018 bezogen
  • Unsere Schulen weiterhin gut und entsprechend der Zeit ausstatten
    derzeit wird Digitalisierung in allen Schulen umgesetzt
  • Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft fortführen (Arbeitskreis SchuleWirtschaft)
    Ist nicht mehr wegzudenken
  • Weitere Förderung der Erwachsenenbildung
    VHS steht sehr gut da, Landkreis und Mitgliedsgemeinden zahlen Mitgliedsbeitrag am unteren Ende des möglichen Rahmens, den man 2002 abgesteckt hat!
  • Bewerbung der Hochschule Deggendorf um Gesundheitsstudiengang unterstützen
    Erfolgreich umgesetzt.
  • Bildungsregion begleiten und unterstützen, wenn der Staat das Personal stellt
    Erfolgreich umgesetzt
Umwelt und Natur

Im Einklang mit Natur und Umwelt.

  • Hochwasserschutz politisch vorantreiben und vor Ort vermittelnd begleiten (Zuständigkeit ausschließlich beim Staat)
    Die Hochwasserschutzmaßnahmen sind deutlich vorangekommen. Die Verfahren für die restlichen Maßnahmen laufen. Ich war hier Vermittler zwischen allen Beteiligten. Planfestellungsbeschluss Teilabschnitt I Deggendorf-Straubing ist mittlerweile erfolgt. Erörterungsverfahren zum Teilabschnitt II startet im II.Quartal 2020.
    Polder-Diskussion zum Schutz vor Extremhochwasser hielt uns im Rennen!
    Ohne unseren Einsatz wäre da ersatzlos gestrichen worden!
  • Weiterführung der bisherigen Programme insbesondere im Bereich des Bundesprojektes „Untere Isar“ im Zuge des Hochwasserschutzes
    Ist geglückt. Grundstücke, die erwerbbar waren z.B. durch Erbfälle, wurden gekauft; Infozentrum Dr. Georg-Karl-Haus wurde durch verschiedene Maßnahmen weiter aufgewertet
  • Einsatz regenerativer Energien im Bereich der landkreiseigenen Gebäude bei Erneuerungsmaßnahmen
    Wird und wurde in allen Schulneubauten entsprechend der Energieeinsparverordnungen umgesetzt
  • Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs
    • Start des Pilotversuchs „Anruf-Linienbus“
    • Ausweitung des Projekts „Anruf-Linienbus“ bei Annahme des Angebotes
    • Erstellung eines Mobilitätskonzeptes
      Angebote wurden deutlich ausgeweitet; Einführung eines Schülernetztickets; Rufbus
      Verbundkonzept Studie mit den Nachbarlandkreisen steht am Start.
Familie

Die Keimzelle unserer Gesellschaft

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter stärken (vorrangig Aufgabe der Städte und Gemeinden)
    Der Landkreis unterstützt die Gemeinden bei der Bedarfsplanung. In den letzten sechs Jahren wurden im Landkreis 256 zusätzliche Plätze für unter 3-Jährige und 658 zusätzliche Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zur Einschulung geschaffen. Allen Eltern konnte zu dem von ihnen gewünschten Zeitpunkt ein bedarfsgerechter Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden.
  • Betreuungsmöglichkeiten in den Ferien ausweiten
    Der Landkreis fördert die Ferienbetreuung von Kindern durch Kindertagespflegepersonen. Verschiedene Kindertageseinrichtungen bieten inzwischen Ferienbetreuungsplätze für Kinder an.
  • Tagesmütter entsprechend dem Bedarf weiter qualifizieren
    Der Bedarf an Tagesmüttern ist ungebrochen. Aufgrund der guten Chancen am Arbeitsmarkt entschließen sich leider immer weniger Frauen, als Tagesmutter tätig zu werden. Bewerber erhalten einen Qualifizierungskurs im Umfang von 100 Unterrichtseinheiten. Außerdem gibt es jährlich attraktive Fortbildungsangebote.
  • Qualitätsoffensive der Kindertageseinrichtungen unterstützen
    • Einsatz einer Qualitätsbegleiterin / eines Qualitätsbegleiters (QB) in den Kindertageseinrichtungen im Landkreis Deggendorf insbesondere zur Unterstützung der sprachlichen Bildung
      An dem vierjährigen Modellversuch „Pädagogische Qualitätsbegleitung“ (PQB) haben im Landkreis Deggendorf 15 Kindertageseinrichtungen teilgenommen und erfolgreich beendet. Da sich der Besuch einer Kindertageseinrichtung dann günstig auf die Entwicklung von Kindern auswirkt, wenn die Kindertageseinrichtung eine sehr gute pädagogische Qualität aufweist und das Kind dort eine sehr gute Beziehungs- und Interaktionsqualität erfährt, wurde das Angebot 2019 ausgeweitet (von bisher 0,5 auf 0,8 Stellen) und nunmehr 22 Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt.
      Einige Kindertageseinrichtungen sind des Weiteren an dem Projekt „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ im Rahmen der Bundesinitiative „Frühe Chancen“ beteiligt.
  • Verbesserung des Fortbildungsangebots für Pflegeeltern
    Pflegeeltern erhalten im Landkreis Deggendorf inzwischen jährlich zwei attraktive kostenlose Fortbildungsangebote.
  • Neue Pflegeeltern werben
    Neue Pflegeeltern werden fortlaufend durch Presseberichte über Veranstaltungen geworben. Pflegeelternbewerber erhalten kostenlose Vorbereitungsseminare.
  • Aufbau und Unterstützung einer ehrenamtlichen Präventionsorganisation zur Betreuung von gefährdeten Kindern, Jugendlichen und Familien
    Die niedrigschwelligen ehrenamtlichen Präventionsangebote (zum Beispiel vom Kinderschutzbund) sind ein gutes Hilfsangebot, das ohne „amtlichen Charakter“ gut und unkompliziert angenommen wird.. Für besonders gefährdete Kinder, Jugendliche und Familien stehen ausreichende Einrichtungen und Dienste mit Fachkräften zur Verfügung.
  • Umsetzung von Familienstützpunkten prüfen
    Die niederbayerischen Landräte konnten sich aufgrund des hohen bürokratischen Aufwands und des zusätzlichen Personalbedarfs nicht entschließen, an dem Förderprogramm „Familienstützpunkte“ teilzunehmen.
  • Ausbau der Frühen Hilfen für Eltern mit Kindern in belasteten Lebenssituationen
    • Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen
    • Einsatz von Familienpatinnen und –paten
      Familienhebammen, Familiengesundheits – und Kinderkrankenpflegerinnen und Familientatinnen und -paten werden von der Koordinierten Kinderschutzstelle des Landkreises sehr erfolgreich eingesetzt. Kinder sind unser größter Schatz und unser wichtigstes Zukunftskapital. Für mich hat die gesunde Entwicklung unserer jüngsten Landkreisbewohner einen zentralen Stellenwert.
  • Intensivierung und Koordinierung der Eltern- und Familienbildung im Landkreis
    Die finanzielle Förderung der Eltern-und Familienbildung im Landkreis wurde ausgeweitet bzw. erhöht. Die Mitwirkung in den Koordinierungsgremien (zum Beispiel Forum Familie) wurde intensiviert.
  • Verbesserung des Angebots an Plätzen in Heilpädagogischen Tagesstätten (2. HPT-Gruppe)
    Die zweite Heilpädagogische Tagesstätte „Schatzkiste“ der AWO Anderland gGmbH in Wallerdorf, Gemeinde Künzing, mit 9 Plätzen ist am 16.11.2017 in Betrieb gegangen. Dadurch konnte eine deutliche Verbesserung der Jugendhilfestruktur im Landkreis erwirkt werden. Durch diese Maßnahme können schwierige Familiensysteme so stabilisiert werden, dass langfristig mehr Heimunterbringungen oder Unterbringungen in Pflegefamilien vermieden werden können.
  • Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche verbessern
    • Bezuschussung von Präventionsangeboten zum Schutz vor sexueller Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit
      Wurde beschlossen und mit einem Etat in Höhe von jährlich 5.000 € ausgestattet.
Jugend

Motivierte Jugendliche heute – Fundament unserer Gesellschaft von morgen

  • Kreisjugendring und Jugendsportangebote weiter stärken
    Die personelle Aufstockung und finanzielle Bezuschussung des Kreisjugendrings wurde massiv erhöht. Der Kreisjugend ist ein jugendlich – dynamischer sowie gefragter und zuverlässiger Partner unserer Jugend. Mit dem „Haus der Jugend“ im Lunapark in Plattling konnten dem Kreisjugendring großzügige Räumlichkeiten für noch mehr Jugendarbeit und Jugendangebote zur Verfügung gestellt werden.
  • Jugendsozialarbeit an Schulen beibehalten
    Die Jugendsozialarbeit an Schulen wurde nicht nur beibehalten, sondern stellenmäßig ausgebaut. Außerdem beteiligt sich der Landkreis finanziell an der Jugendsozialarbeit an Grundschulen.
  • Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche weiterführen
    Der Landkreis verfügt inzwischen selbst über ein großes Angebot an Projekten zur Gesundheitsförderung, zur Sucht-und Gewaltprävention, zum Trainieren von sozialen Kompetenzen und zu den Themen Integration, neue Medien, Übergang Schule/Beruf u. v. m. Er bezuschusst aber auch entsprechende Projekte von Schulen oder anderen Anbietern.
  • Weiterführung der finanziellen Förderung des Jugendheimbaus
    Eine finanzielle Förderung ist weiterhin möglich.
  • Förderung von sozialen Trainingskursen und „Anti-Gewalt“ – Programmen
    Ist weiterhin wichtig und sinnvoll. Es besteht eine gute Kooperation mit dem Jugendgericht.
Senioren
  • Seniorenpolitisches Gesamtkonzept erarbeiten
    Das seniorenpolitische Gesamtkonzept wurde erstellt und dient als Grundlage für die Umsetzung. Es stellte sich heraus, dass wir im bayernweiten Vergleich gut aufgestellt sind.
  • Senioreneinrichtungen für aktive Senioren weiter unterstützen
    Wurde all die Jahre umgesetzt.
  • Altwerden in Würde begleiten
    Ist Daueraufgabe.
  • Pflegestandards überwachen
    Diese Aufgabe wurde und wird von unserer Heimaufsicht wahrgenommen.
  • Rüstige Senioren für wichtige ehrenamtliche Aufgaben gewinnen
    Konnte durch „Mach mit“ erfolgreich umgesetzt werden.
Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements

Ehrenamt – unverzichtbare Leistung für unser Zusammenleben

  • Weitere Unterstützung der Sicherheits-, Hilfs- und Rettungsdienste für mehr Sicherheit unserer Bürger (Hochwasserkatastrophe haben die Bedeutung unterstrichen!)
    Das war auch in diesen 6 Jahren Chefsache. Die Mittel für die Ausstattung wurden durch den Kreistag verdoppelt. Viele Investitionen in die Sicherheit und Einsatzbereitschaft unserer Wehren wurden getätigt.
  • Freiwilligenagentur „Mach mit“ weiter stärken
    „Mach mit“ entwickelte sich zu einer unverzichtbaren Einrichtung. Seit 9 Jahren wird professionell das Ehrenamt gestärkt, mit verschiedenen Projekten, Einzelvermittlungen, Fortbildungen sowie Anerkennungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Aktuell stehen über 400 Ehrenamtliche im Rahmen der Mach-mit-Arbeit zur Verfügung und es wird mit 200 Institutionen zusammengearbeitet.
  • Beratungsstelle für Vereine fortführen
    Wurde all die Jahre aufrechterhalten und ist als allgemeine Informationsquelle für aktuelle Themen (z.B. DSGVO, Geldwäschegesetz) bestens eingeführt. Es werden laufend Einzelberatungen und Auskünfte in Anspruch genommen.
  • Unterstützung des Hospizvereins bei der Errichtung eines stationären Hospiz in Niederalteich
    Das Hospiz St. Ursula ist seit 2015 in Betrieb und leistet eine sehr wichtige Arbeit.
Dienstleistungsbetrieb Landratsamt
  • Die Bürgerinnen und Bürger sind Kunden, das ist weiterhin oberstes Gebot
  • Serviceangebote, Öffnungszeiten bleiben erhalten
  • Landrat ist weiter der Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung
    Diese Bewertung überlasse ich Ihnen! Unser ganzes Team ist immer bemüht die hohen Ansprüche zu erfüllen!